Messerschleifer - Scherenschleifer
Messerschleifer
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Messerschleifer
 

Messerschleifer

Es gibt nichts Schlimmeres, als wenn man feststellt, das Messer ist wieder einmal stumpf. Aber auch bei allen anderen Schneidearbeiten, ist es frustrierend, wenn man mit einem stumpfen Messer arbeiten soll. Gab es früher noch den bekannten Messerschleifer, der von Haus zu Haus ging, so ist dieses Berufsbild lange überholt.
Messer gibt es in jedem Haushalt und sei es auch noch so klein. Klar ist auch, dass ein Messer ein besseres Schneideergebnis liefert, wenn es sehr scharf ist. Ein großer Irrglaube besteht darin, dass man denkt, mit einem Messer, das zu scharf sei, könne man sich sehr schnell verletzten. Das Gegenteil ist der Fall.
Leider wird auch das beste Messer mit der Zeit stumpf und man muss sich entscheiden, ob man ein neues Messer kauft oder das alte Messer nochmals schärfen möchte.
Hat man sich entschlossen ein Gerät zum Schärfen zu kaufen, hat man die Wahl zwischen verschiedenen Schleifsteinen, elektrischen Messerschärfern und diversen Wetzstahlen. Der Vorteil der elektrischen Messerschärfer besteht in der einfachen und handlichen Bedienung. Das Messer wird einfach durch das Gerät gezogen und dabei wird die Klinge von den rotierenden Scheiben scharf geschliffen. Bei vielen Verbrauchern kommt wie eh und je der gute alte Wetzstahl zum Einsatz. Dabei handelt es sich um einen Stahlstab mit Schleifbeschichtung, an dem das Messer entlang gezogen wird, also gewetzt wird. Der Vorteil bei diesem System, der Wetzstahl passt in jede Schublade und man kann selbst über den Schärfegrad entscheiden. Hierbei bedarf es zunächst einiger Übung und ein wenig Kraftaufwand ist ebenfalls erforderlich.